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Die alte Seidenstraße, jene sagenumwobene Handelsstraße zwischen Ost und West, stand für einen reichen Waren- und Kulturaustausch zwischen China einerseits und dem Mittelmeerraum andererseits. Sie verband die Völker und Staaten von Ost und West des eurasischen Kontinents und spielte sowohl in der Antike als auch im Mittelalter eine enorme kulturgeschichtliche Rolle, förderte die Entwicklung neuer Technologien, Kunst, Kultur, Produktionsformen sowie die Ausbreitung von Wissen. Außerdem brachte sie die Errungenschaften der großen Zivilisationen des Fernen Ostens miteinander in Berührung, wobei die Höhepunkte der geistigen Kultur vielleicht am bedeutsamsten waren. Diese weitläufige Kultur- und Handelsroute schuf riesige Zentren des Handwerks, der Wissenschaft und des religiösen Lebens. Auf dieser 19-tägige Studienreise durch Zentralasien und Persien erleben Sie die klassische Seidenstraße, beginnend mit den historischen Städten Samarkand und Buchara im heutigen Usbekistan über die antike Karawanenroute durch Mary und  Ashgabad in Turkmenistan bis nach Persien mit Mashad, Shiraz, Persepolis, Pasargadae, Yazd, Isfahan und Teheran.

 

Ihr Reiseerlebnis im Detail 

1.Tag: Frankfurt - Tashkend
Linienflug mit Usbekistan Airlines direkt von Frankfurt nach Taschkent. Empfang und Begrüßung am Flughafen. Begleitung  und  Transfer zum Hotel.

 2.Tag: Tashkend - Samarkand
Stadtrundgang durch Taschkent. Dabei sehen wir Denkmäler und religiöse Zentren am Hasti Imam-Platz, dem alten Herz von Taschkent. In der Medrese Barak Khan (16. Jh.) befindet sich seit 1943 die „Verwaltung der (sunnitischen) Muslime Usbekistans“. Besonders sehenswert ist hier die große Bibliothek. Nicht weit entfernt ist das Mausoleum von Kaffal Schaschi, das in der ersten Hälfte des 16. Jh. errichtet wurde. Das Denkmal von Amir Timur, das Theater von Alisher Navoi(von außen) und das Museum der angewandten Künste sind weitere Attraktionen von Taschkent. Gegen 16:00 fahren wir nach Samarkand. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel, Abendessen und Übernachtung.

 3.Tag: Samakand
Obgleich Samarkand(UNESCO-Weltkulturerbe) sich zu einer modernen Stadt entwickelt hat, ist die bewegte Geschichte der Stadt überall allgegenwärtig. Unter Timur (1369) wurde sie Hauptstadt des Reichs und galt als schönste und bedeutendste Stadt zu seiner Zeit. Unser Ausflug in Samarkand beginnt am Registan-Platz mit seinen drei Medresen: Ulughbek, Schirdar, und Tella-Kari(Goldgeschmückte). Besondere Größe und Schönheit stellt der Gur-e Amir Komplex (Grab des Fürsten) dar. Friesartige Mosaikbilder, teils mit verschiedenen geometrischen Ornamenten, die die Melonenkuppel schmücken, sind faszinierend. Die von Timur erbaute Große Moschee Bibi Hanim, zählt zu den großartigsten Leistungen islamischer Architektur in Samarkand. Weitere Attraktionen Samarkands sind: Ulug Bek - Observatorium, Medrese Dar ut Tilawat („Haus des Nachdenkens“), der Komplex Dar us Saadat („Wohnstatt der Macht“) und der Basar Anschließend Abendessen in einem lokalen Restaurant.

.4.Tag: Über Shahr-e Sabs nach Buchara
Auf der Fahrt zu der edlen Stadt Buchara(UNESCO-Weltkulturerbe) halten wir an, um die „grüne Stadt“ Shakhresabz(UNESCO-Weltkulturerbe) zu besuchen, die vermutlich bereits im 3. Jh. v. Chr. unter dem Namen Kesch gegründet wurde. Diese Stadt ist der Geburtsort und Stammsitz von Amir Timur. Wir sehen das Timur-Denkmal, die Gök Gumbas-Moschee und besuchen seinen prächtigen Palast Ak Sarai. Allein die Ruinen dieses großartig angelegten Palastes vermitteln noch heute einen überwältigenden Eindruck. Ankunft in Buchara, Transfer zum Hotel. Anschließend kurze Stadttour, Abendessen und Übernachtung.

 5.Tag: Buchara 
Buchara gehörte wie Samarkand und Chiwa zum Städtebund: „Städte des goldenen Ringes“. Die restaurierte Altstadt bewahrt im Wesentlichen ihre ursprüngliche Architektur. Bei einem Stadtrundgang besichtigen wir erst das Mausoleum der Samaniden, das älteste und wertvollste islamische Bauwerk, das in Zentralasien erhalten ist und laufen zum nahe gelegenen Hiobs- Brunnen. Der Brunnen, den Hiob (Ajub) nach der Legende mit einem Stab aus einem Felsen geschlagen haben soll, spendet auch heute noch muslimischen Pilgern heilendes Wasser. Dann die Ark, die sich mitten in der Stadt auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel wie eine eigene Stadt erhebt. Ein Komplex von besonderer Harmonie und Schönheit bildet die Moschee Bala-Haus. Besonders interessant ist der Aufbau des Iwans mit seinen hohen Säulen und seiner Ausstattung. Es geht weiter zum Minarett Kalan, dem eigentliche Wahrzeichen von Buchara. Die Moschee Maghak-e Kurpe und das Lab-e Haus, das einmal zu seiner Zeit einer der wichtigsten Handelsplätze zählte, sind weitere Attraktionen. Ein Bauwerk von besonderem Reiz stellt das Torhaus einer Medrese dar, Tschar Menar („Vier Minarette“). Diese Medrese zählt zu den originellsten Baudenkmälern der Mangitenzeit. Zuletzt besichtigen wir die Sommerresidenz des letzten regierenden Emirs der Stadt, des Said Alim Khan. In Setare-je Mah-e Chase, dem Ort, wo angeblich „Mond und Sterne einander begegnen“. Dort sind gut erhaltene und sehr schöne polychrome Wandmalereien und äußerst feine Stuckarbeiten auf Spiegelglas zu bewundern.

6.Tag: Buchara - Mary 
Nach dem Frühstück verabschieden wir uns von Usbekistan und passieren  die Grenze bei Farap nach Turkmenistan. Nach der  Überquerung  des Amu Darya-Flusses und die Fahrt durch die Kara Kum Wüste erreichen wir die Stadt Mary. In Mary besichtigen wir die nahebei gelegenen Ruinen des seit dem 3. Jh. n. Chr. bekannten prähistorischen Siedlungsgebiets Merv mit alten Wällen, unter den übrigen Baudenkmälern ein Sultan-Mausoleum aus der Seldschukenzeit. Übernachtung in Mary.

 7. Tag: Mary - Gonur Depe - Ashgabad
Ausflug nach Gonur Depe, einer der größten archäologischen Ausgrabungen im Nahen Osten. Die Experten haben bestätigt, dass diese Ausgrabungen nach Ägypten, Mesopotamien, China und Indien das fünftgrößte Zentrum der Zivilisation bilden. Sie stammen aus der Zeit der Zoroastrier „ Feueranbeter“; bei uns bekannt als Zarathustra. Einige Höhepunkte von Gonur Depe sind der Palast, die Nekropole, der zoroastrische Tempel "Temenos" und der Tempel des Wassers. Am Nachmittag werden wir die größte Attraktion Turkmenistans besuchen, nämlich die historische Stadt Merw (UNESCO-Welterbe). Diese ausgedehnte Kulturstätte hat entscheidende Bedeutung für die Kultur in Zentralasien. Wir besuchen die Reste von Alexandria, Antiokhia, Sultan Kala, Mausoleum von Sultan Sanjar, Ibn Zaid, und der mittelalterlichen Burg "Keshk". Übernachtung in Mary.

 8.Tag: Mary - Ashgabad
Inlandsflug gegen 08:40 Uhr nach Ashgabat: „Stadt der Liebe" in Arabisch. Anschließend beginnt die ganztägige Stadtbesichtigung in der Hauptstadt. Wir besuchen u.a. das 75 m hohe Neutralitätsdenkmal, errichtet im Jahr 1998 zu Ehren der politischen Neutralität Turkmenistans. Die Spitze des Bauwerks erreicht man durch den Glasaufzug. Von dort aus hat man eine großartige Aussicht über die Stadt, den Platz der Unabhängigkeit, umgeben von vielen Palästen, extravaganten Ministerien und dem National Museum mit seiner Sammlung von historischen Artefakten und Reliquien. Weiter schlendern wir durch den Tolkuchka-Basar, einer der größten und buntesten Märkte im ganzen Mittelasien. Am Nachmittag wird das Teppich-Museum besucht. Dabei werden Sie einen Überblick über die Geschichte, Tradition und Herstellungsweise turkmenischer Teppiche mit ihren geometrischen Mustern bekommen. Der "spirituellen“ Tempel der turkmenischen Nation- Moschee in Kiptschak ist die letzte Etappe unseres Ausfluges. Abendessen in einem lokalen Restaurant und Übernachtung in Aschgabat.

 9.Tag: Ashgabad - Mashad
Wir fahren entlang  der alten Karawanenroute der Seidenstraße nach Mashad, die drittgrößte Stadt Irans. Auf dem Weg nach Mashad besichtigen wir  in Tus
das Haruniyeh Kuppelbau, die Ruinen der einstmals bedeutenden Stadt und des Firdowsi-Mausoleums. Übernachtung in Mashad.

 10.Tag: Die heilige Stadt Mashad
Mashad gilt als eine der sieben heiligen Stätten des schiitischen Islams, weil dort die heilige Goharshaad-Moschee liegt. Die Stadt ist ein wichtiges politisches und religiöses Zentrum. Die besondere religiöse Bedeutung Mashads für den Iran ergibt sich aus der Tatsache, dass der hier beerdigte (achte) Imam Reza der einzige der zwölf schiitischen Imame ist, dessen Grabmal sich auf iranischem Boden befindet. Wir besichtigen den heiligen Bezirk mit Mausoleum Imam Rezas von außen, Koranmuseum, Mausoleum Nader Shahs, der Gründer der Afsharen Dynastie, der von 1736 bis 1747 regierte und die Stadt zu seiner Hauptstadt machte. Am Abend Flug nach Shiraz. Zwei Übernachtungen in  Shiraz.

11. Tag: Shiraz, Stadt der Dichter
Der Tag ist ganz der Besichtigung von Shiraz gewidmet, die im Volksmund Stadt der Dichter, der Rosen und der Nachtigallen genannt wird. Bei den Mausoleen der Dichter Hafez und Saadi tauchen wir in die Welt der persischen Poesie ein. Bei einem Bummel durch die Gärten erschließt sich Ihnen das herrschaftliche Leben des 19. Jahrhunderts. Danach schlendern wir gemütlich über den Bazar bei der Wakil-Moschee, der in seiner Anlage auf Karim Chan Zand zurückgeht, welcher in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts Shiraz für kurze Zeit zur Hauptstadt Persiens ausbaute. Anschließend besuchen wir sie Nasir-ol-Molk Moschee.

12.Tag: Persepolis und Pasargadea
Auf der Fahrt nach Yazd besichtigen wir die Ruinen von Persepolis, die zu den herausragenden Beispielen persisch-achämenidischer Architektur gehören. Die Ruinen der anschaulich restaurierten Königsresidenz bieten einen bemerkenswerten Einblick in die bedeutendste Zeit der vorislamischen Geschichte. Anschließend besuchen wir die Achämeniden-Gräber und sassanidischen Reliefs von Naqsh-e-Rustam. Weiterfahrt nach Pasargadae, der ältesten der achämenidischen Stadtgründungen (UNESCO-Weltkulturerbe). Weiterfahrt nach Yazd. Zwei Übernachtungen im orientalischen Fahadan Hotel mitten im Altstadt von Yazd.

13.Tag: die wüsten Stadt Yazd
Besichtigung der Freitagsmoschee mit ihren wundervollen blauen Keramikkacheln sowie eine Seidenweberei, in der exquisite Brokate noch auf traditionellen Webstühlen gefertigt werden. Am Nachmittag besichtigen Sie die zahlreichen Feuertempel und „Türme des Schweigens“, die auf Yazd als Hochburg der Zoroastrier verweisen.

 14.Tag: Über Nain nach Isfahan
Entlang der Seidenstraße fahren wir zunächst nach Nain. In Nain, bekannt für feinste Seidenteppiche, versetzt uns die Moschee aus dem 10. Jahrhundert in Erstaunen. Am späten Nachmittag erreichen wir die märchenhafte Isfahan. Nach dem Transfer zum Hotel unternehmen wir  einen stimmungsvollen Spaziergang über eine der vielen historischen Bogenbrücken, die über den Ewigen Fluss „Zayandeh“ führen. Drei Übernachtungen in Isfahan.

 15.Tag: Isfahan, die Hälfte der Welt
Isfahan als Weltwunder zu bezeichnen, ist keine Übertreibung, denn sie gehört mit ihren Kunstschätzen zu den schönsten Städten der Erde. Unsere heutige Tour führt uns zuerst auf den Meydan-e Iman (UNESCO-Weltkulturerbe),  gesäumt von Arkaden, Palästen und Moscheen mit türkisfarbenen, prachtvollen Kuppel. Wir schlendern gemütlich über den Basar und besichtigen die Imam- und Scheich Lutfolla-Moscheen sowie der Ali Qapu-Palast. Nachmittags steht der Besuch der Vierzig Säulen Palast und der Hasht Behesht Palast, der in eine wunderschöne Gartenanlage eingebunden ist, auf dem Programm.  Am Abend unternehmen wir noch einmal einen Ausflug zu den grandiosen Brücken über den Zayandeh-Fluss, die bis in die Nacht zum Bummeln und Entspannen bei köstlichem Tee und einer Wasserpfeife einladen. Übernachtung in Isfahan.

 16.Tag: Isfahan
Am unseren zweiten Besichtigungstag in Isfahan besuchen wir erst die Freitagsmoschee sowie die christliche Vank-Kathedrale,  die in den Jahren 1655-1664 in persisch-armenischem Stil erbaut wurde und im Inneren mit imposanten Ikonen und Fresken byzantinischen, persischen und westeuropäischen Stils geschmückt ist. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Am Abend genießen wir noch einmal das Licht der Dämmerung auf dem Imam-Platz oder tauchen wir ein in das Gassengewirr des kilometerlangen Basars. Übernachtung in Isfahan.

 17.Tag: Über Kashan nach Teheran
Auf der Fahrt nach Teheran machen wir in Kashan, der Stadt, die für ihre kostbaren Teppiche bekannt ist, Halt. Dort besuchen wir den Fingarten und die Kaufmannhäuser Boriujerdi- und Tabatabaihaus. Am Nachmittag Abfahrt nach Teheran. Zwei Übernachtungen in Teheran.

 18. Tag: Teheran
Lassen Sie auf einer orientierenden Stadtrundfahrt durch die am Fuß des Elbruz-Gebirges gelegene Hauptstadt Teherans, das Nebeneinander von Moderne und Tradition auf sich wirken.  Im Nationalmuseum erwecken die einzigartigen Exponate die Geschichte und Kultur des alten Persien zu neuem Leben. Wir besuchen auch das Teppichmuseum sowie den Saadabad-Palast, die Sommerresidenz des letzten Schahs.

 19.Tag: Teheran - Frankfurt
Abschied von einer märchenhaften Reise. Transfer zum Flughafen von Teheran und Rückflug nach Deutschland.

Teilnehmer: 8- 12 Personen
Reisedauer:
19 Tage
Preis:
ab 3.445,- €
       
 -Einzelzimmer: 395,- €
      
  - Visum ((Usbekistan z. Zt. 80,- €, Turkmenistan z. Zt. = 45,- €, Iran, z. Zt. 80,- €)

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